Stimmen zu PFADE

Schulblatt Kanton Thurgau Dezember 2016
PFADE an der Schule Romanshorn

Eine gemeinsame Sprache finden – PFADE als wertvolle Hinführung zu einer demokratischen Schule.

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Schulblatt Kanton Zürich. 3/2016

Stafette: Die Primarschule Vogtsrain setzt auf PFADE
„…es ist etwas entstanden, was die ganze Schulgemeinschaft verbindet.“

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Zürcher Unterländer 30. November 2013,
Klare Regeln und ganz viel Lob

Sozialkompetenz bei Schülern ist ein erstrebens­wertes Gut. Die Schule Mammutwis (Niederweningen) beschreitet mit dem Programm «PFADE» seit den Herbst­ferien einen neuen Weg zu diesem Ziel. Über 100 Eltern haben sich bei einem Vortrag im Sing­saal über das Projekt informiert.

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St. Galler Tagblatt 22. Oktober 2013,
Nicht sofort in die Luft gehen

«Wir haben gut ein Jahr lang nach dem passenden Programm für uns gesucht und sind nun überzeugt, dass wir mit PFADE das Richtige für unsere Anliegen und Bedürfnisse gefunden haben», betonte die Schulleiterin des Primarschulkreises B, Barbara Schwarzenbach.

Wie die Schulleiterin des Primarschulkreises A, Irene De Boni erklärte, hat sich die Primarschule Romanshorn für «PFADE» entschieden, weil dieses «erwiesenermassen nachhaltig wirkt und vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse geeignetes Unterrichtsmaterial anbietet».

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Schulblatt des Kantons Zürich 2/2013,
Wohin mit der Wut?

Mit dem Gewaltpräventions­programm PFADE lernen Kindergärtler und Primar­schüler, ihre Gefühle zu äussern und Sozial­kompetenz zu entwickeln. Ein Fachteam der Universität Zürich begleitet die Schulen.

In Rüschlikon haben der Kindergarten und die Primar­schule das Programm PFADE zu Beginn des Schuljahrs 2012/2013 übernommen. «Wir suchten nach einem Konflikt­lösungs­modell für die ganze Schule», erklärt Schulleiter Michael Müller. «Das PFADE-Konzept überzeugte: In beiden Schulhäusern sprachen sich die Teams einhellig dafür aus.»

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Zürichsee-Zeitung vom 19. Oktober 2012,
PFADE in Rüschlikon

Die Primarschule Rüschlikon lebt und arbeitet nach einem neuen Programm: Pfade (Programm zur Förderung alternativer Denkstrategien). ... Ein allgemeines sehr positives Feedback über dieses Projekt zeigt, dass die Schule auf dem richtigen Pfad ist.

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Solothurner Zeitung vom 28. März 2012,
PFADE in Derendingen

«Wir möchten auf ‹PFADE› nicht mehr verzichten», betont die Schulleiterin, selbst wenn ein gewisser zusätzlicher Aufwand damit verbunden ist. «Die Stärkung der Sozial- und Selbstkompetenz der Schülerinnen und Schüler wiegt die zusätzlichen Anstrengungen längst auf.»

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Zürichsee-Zeitung vom 21. November 2011,
PFADE in Oetwil am See und in Hombrechtikon

Mit dem Lehrmittel «PFADE» sollen Oetwiler Schüler lernen, mit Gefühlen und Kon­flikten umzugehen. Dabei helfen ihnen Gefühlskarten, Ampel­poster und die Wahl eines «Kin­des der Woche».

An der Unterstufe in Hombrech­tikon wird «PFADE» bereits seit vier Jahren angewendet. «Mit Erfolg», betont Lothar Janssen, Leiter der schuleigenen Beratungs­- und Prä­ventions­stelle. Seit das Programm laufe, gingen Störungen im Unter­richt immer weiter zurück. Deshalb wird das Projekt ausgeweitet: Ab dem Schuljahr 2012 dürfen auch Viert­- bis Sechstklässler wieder «Kind der Woche» sein.

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Furttaler Zeitung vom 9. September 2011,
PFADE in Otelfingen und Dänikon-Hüttikon

Gewalt fängt meist im Kleinen an. Deshalb bilden sich die Lehrerinnen und Lehrer der Primarschulen Otelfingen und Dänikon-Hüttikon weiter: PFADE heisst das Programm.

Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler schon früh lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen.

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Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern vom 28. Oktober 2010,
PFADE in Obfelden

Das Programm zur Förderung Alternativer Denk­strategien (PFADE) ist ein Lehrmittel zur nach­haltigen Förderung von sozialen Kompetenzen bei Kindern im Primar­schul­alter und soll von den Obfelder Lehrpersonen vom Kinder­garten bis in die sechste Klasse unterrichtet werden.

PFADE soll den Lehrpersonen weitere Möglichkeiten zur Verfügung stellen, an sozialen Themen zu arbeiten. Selbstwert stärken, Konfliktfähigkeit, Toleranz, Manieren, Verantwortung, Umgang mit angenehmen und unangenehmen Gefühlen – diese Inhalte wurden in der Schule und auch in den allermeisten Elternhäusern auch vor PFADE engagiert aufgenommen. Mit dem neuen Programm sprechen aber alle eine gleiche Sprache, kennen beispielsweise die Dreierregel des Lichtsignals: Rot gleich Stopp, anhalten und realisieren, was abläuft; Gelb gleich Nachdenken und Grün gleich lösungsorientiert und vernünftig Handeln.

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Solothurner Zeitung vom 10. September 2010,
PFADE im Rahmen eines Pilotprojektes im Kanton Solothurn

Es soll Gewalt und Mobbing verhindern, indem es bereits an der Wurzel ansetzt: PFADE, ein aus den USA adaptiertes «Programm zur Förderung alternativer Denkstrategien». Rund 1500 Solothurner Primarschüler und Kindergärtler sind Teil eines durch den Kanton initiierten Pilotprojekts.

«PFADE – Programm zur Förderung alternativer Denkstrategien»: Was etwas schwammig tönt, ist in Tat und Wahrheit ein langjährig erprobtes Konzept. «PFADE» zielt darauf, Gewalt, Mobbing und sonstiges Problem­verhalten von Kindern zu reduzieren. Es tut dies durch die Förderung sozialer, sprachlicher und kognitiver Fähigkeiten von Kinder­garten- und Primar­schul­kindern. Die Lehr­personen, die das Programm anwenden, erhalten Ordner, die weitgehend gebrauchs­fertige Lektionen enthalten. Gearbeitet wird etwa mit Geschichten, Rollenspielen, mit Gruppendiskussionen und Ritualen.

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